4. Semester

Ausstellungseröffnung NetzWerk  in der ifa-Galerie Stuttgart
Donnerstag, 12. Juli 2018 um 19 Uhr

Das Projekt NetzWerk ist eine Kooperation zwischen der
ifa-Galerie Stuttgart, der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart – Studiengang Textildesign und dem Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart.
Die theoretische und praktisch-materielle Auseinandersetzung mit Netzen und Netzwerken ist Inhalt dieses vorgestellten Projektes. Verbindungen von organischem Netz und mathematischem Gitter, Konfrontation und zugleich Ineinander von Natur und Technik, von Körperlichkeit und Unsichtbarkeit sind in dem interdisziplinären Projekt von Studierenden des Studiengangs Textildesign und dem ILEK entwickelt worden.

Netzwerk

Foto: Laureen- Luckert Tavares

 

Rundgang
safe the date… 20.-22. Juli 2018

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Campus Weißenhof

Animation: AKA Agentur (Stephanie Herrmann)

Animation AKA Agentur (Stephanie Herrmann)

 

20.07.2018 - 22.07.2018 Traditionell zum Ende des Sommersemesters öffnen die rund 900 Studierenden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart vom 20. bis 22. Juli 2018 wieder ihre Ateliers und Klassenräume, um Neugierigen und Kunstinteressierten beim Rundgang einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Sowohl auf dem Akademie-Campus als auch im Altbau der Akademie, im Keramik- und Bildhauerbau und in den beiden Neubauten wird den Besucherinnen und Besuchern des Rundgangs ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm aus den Studiengängen Architektur, Bildende Kunst und Künstlerisches Lehramt, Industrial Design, Kommunikations- und Textildesign sowie Kunstwissenschaften-Restaurierung dargeboten. Eröffnung: Freitag, 20.07., 18 Uhr
Grußwort: Prof. Dr. Barbara Bader, Rektorin der ABK Stuttgart

 

die

PROJEKTE

SS18

 

Oberstufe

ENERGIE FREISETZEN
Explosion, Farbrausch, Dynamik, Flower Power, Kraftfelder, Sonne
Welche Bilder werden freigesetzt und welche gestalterischen Prozesse angeregt, um sie in großformatigen Digitaldrucken zu realisieren?

TEXTILE AGGREGATZUSTÄNDE

Der Begriff „Aggregatzustände“ im Zusammenhang mit diesem Projekt stellt eine Art Metapher / Übertragung dar, bei dem unterschiedliche Zustandsformen in einem Textil durch das bewusste Zusammenspiel von Material und Technik (Strick als eine Voraussetzung) untersucht und weiterentwickelt werden soll – wobei Temperatureinwirkung ein wesentliches Formpotential zukommt. Der Schwerpunkt liegt auf den in den Werkstätten für Textildruck und Färberei sowie Kunststoff möglichen additiven Verfahren.

Im Bereich der technischen Textilien wie im Sport gewinnen Flexibilität und Formbarkeit als wesentliche Eigenschaften des Stricks an Bedeutung, denn sie ermöglichen in der gezielten Verbindung mit anderen Materialien, Methoden und Techniken neue Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten

 

Interdisziplinäres Projekt

Oberstufe

Interdisziplinäres Kurzprojekt mit der Klasse für Bühnen- und Kostümbild

Das Kleid der Medea

Im Spannungsfeld zwischen Mythos, Licht- und Pyrotechnik sowie Schwerbrandverletztenmedizin und im konkreten Umgang mit textilen und anderen Materialien und Techniken gestalten angehende Kostümbildner-Innen und Textildesignerinnen einen Stoff für das dämonische Gewand in der „Medea“ von Euripides.

Das erarbeitete Textil für "Das Giftkleid" wird in einem zweitägigen Lichtworkshop auf der Experimentierbühne Heusteigstraße inszeniert und fotografisch festgehalten

Giftkleidprojekt

 

 

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